Aufsätze | Essays | Erzählungen

 

Die Hrant-Dink-Strasse und ein transnationaler Gedächtnisraum
Der 25jährige Sevag Şahin Balıkçı wurde während seines Militärdienstes von einem Kameraden erschossen. Nicht an irgendeinem Tag, sondern am 24. April, dem Tag, an dem die Armenier des Genozids von 1915 gedenken.
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Gekommen, um zu bleiben
Ich lebe zurzeit häufig in Berlin. Nahe des Görlitzer Parks. Man nennt ihn hier einfach auch „Görli.“
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Das Mädchen und die warme Solidarität
Das Mädchen, das nun kein Mädchen mehr ist, sondern eine erwachsene selbstbewusste Frau, erinnert sich an einen Einkaufskorb, der im Aufenthaltsraum ihres Vaters im Laden stand und wie neugierig sie war, was da wohl drin sein konnte.
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Gewalt und Berührungen
Ich möchte hier über die Nachwirkungen von Gewalt und über meine Erfahrungen mit Erinnerung und Erinnerungskultur berichten
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Mein Vater nannte mich “Ford”
In meinem Geburtsdorf auf der türkischen Seite der georgischen Grenze, hatte Mitte der 60’er Jahre jeder Mensch einen Spitznamen.
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Die Fremde und eine Reise im Herbst
Wann immer jemand von „Mutter, „Heimat“ oder „Heim“ spricht, lange ich nach den roten Winteräpfeln. So war es auch, als ich „Der letzte Traum der Madonna“ schrieb.
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Türkischsprachige Führungen imNS-Dokumentationszentrum Köln (EL-DE-Haus)
Im Rahmen eines Spurensuche-Projekts habe ich im Gedenkbuch „Die jüdischen Opfer des Nationalsozialismus aus Köln“ entdeckt, dass Salomon Freud am24. September1884 in Konstantinopel geboren wurde.  („Jahrbuch zur Geschichte und Wirkung des Holocaust: Neue Judenfeindschaft?“, Campus, Frankfurt 2006)
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Reisewege und Alpträume
Endlich bin ich in Berlin! Endlich werde ich meinen Fuß in die Stadt setzen, die dem 20. Jahrhundert ihren Stempel aufgedrückt hat! (Armenien in Berlin, Berlin in Armenien,
Beauftragter des Senats für Integrationund Migration, 2006)
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Rote Ampeln, Autofahrer und „barış“
Obwohl seine Haare lang sind und meine schütter, hab ich das İsmail nie übel genommen.
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